Alexander Smith Sneaker: wie sie gemacht sind und wie man sie auswählt
Der Alexander Smith Sneaker ist ein flacher Lederschuh, den es als Herrenschuh und als Damenschuh gibt. Das Obermaterial verbindet Glattleder, Veloursleder und technische Gewebe, oft im selben Modell; die Gummisohle bleibt leicht, auch wenn das Profil höher wird. Auf dieser Seite stehen drei Konstruktionen nebeneinander: die klassische Schnürung, die Slip-on-Variante zum Hineinschlüpfen und der ungefütterte Schuh, der schon beim ersten Tragen weicher ausfällt.
Die Modelle unterscheiden sich nach Konstruktion, nicht nach Saison. Sneaker mit flacher Sohle halten den Fuß nah am Boden und passen zu einer Hose mit Umschlag oder zur Chino. Modelle mit Plateau, das außen sichtbar oder innen verborgen sein kann, strecken die Silhouette ohne die Stufe eines Absatzes: Das ist die Konstruktion, die unter einem Midirock oder einer geraden Jeans am besten wirkt. Slip-on-Varianten verzichten ganz auf die Schnürung und sind die praktischste Wahl, wenn man am Tag mehrmals die Schuhe wechselt.
Veloursleder, auf Italienisch camoscio, wird nach dem Tragen trocken abgebürstet und darf nie nass werden: Es ist das anspruchsvollste Material, altert aber auch am schönsten, wenn man es pflegt. Helles Glattleder reinigt man mit einem feuchten Tuch und pflegt es mit einer farblosen Creme, metallische Einsätze dagegen nur mit einem trockenen Tuch, weil fetthaltige Mittel sie stumpf machen. Geflochtenes Leder wird, wo es vorkommt, immer entlang der Flechtung gebürstet und nie quer dazu, sonst stellen sich die Streifen auf.
Zur Passform: Geschnürte Modelle lassen sich regulieren, Slip-ons nicht. Wer einen hohen Spann hat, ist mit der Schnürung besser bedient, und wer zwischen zwei Größen liegt, probiert bei den Slip-ons besser die halbe Nummer größer. Zum Vergleich mit dem übrigen sportlichen Sortiment lohnt ein Blick auf die Herren-Sneaker und die Damen-Sneaker im Katalog.